Neue Daten zeigen, ab wann Babys Täuschung verstehen und einsetzen und wie dies mit sozialer Kognition und Entwicklung verknüpft ist.
Meta-Analyse mit 19.469 Personen zeigt Muster elterlicher Bevorzugung und welche Faktoren ein Lieblingskind wahrscheinlicher machen.
Trotz Millionen geretteter Leben durch Impfungen wächst in den USA die Skepsis vieler Eltern – vor allem bei saisonalen Impfstoffen.
Das Babygeschlecht ist nicht rein zufällig – Alter und Gene der Mutter beeinflussen, ob eher Jungen oder Mädchen geboren werden.
Forscher decken auf: Eltern bevorzugen oft Kinder mit bestimmten Eigenschaften. Gibt es wirklich ein „Lieblingskind“?