Studie aus Finnland zeigt: Transjugendliche leiden häufiger unter psychischen Erkrankungen, auch nach Behandlung.
Meta-Analyse mit 19.469 Personen zeigt Muster elterlicher Bevorzugung und welche Faktoren ein Lieblingskind wahrscheinlicher machen.
68 % der Deutschen wollen nicht gendern – laut YouGov-Studie wächst der Wunsch nach sprachlicher Ruhe.
Das Babygeschlecht ist nicht rein zufällig – Alter und Gene der Mutter beeinflussen, ob eher Jungen oder Mädchen geboren werden.
Transphobe sagen oft, Transidentität sei nur eine Phase, die bereut wird. Tatsächlich bereuen junge Menschen ihre Transition selten.