Paläo-ozeanografische Analysen zeigen, dass die Meere mehr Wärme aufnehmen und damit die Erwärmung der Atmosphäre verlangsamen könnten.
Die Ozeanhaut nimmt durch minimale Temperaturdifferenzen zu den darunterliegenden Wasserschichten deutlich mehr CO₂ auf als bisher gedacht.
Der Exoplanet TOI-270 könnte laut dem James-Webb-Weltraumteleskop (JWST) einen 100 Grad Celsius warmen Ozean besitzen.
Satellitenbilder zeigen, dass der Klimawandel die Phytoplankton in den globalen Ozeanen beeinflusst und dadurch deren Farbe ändert.
Fische in der Tiefsee wurden laut Fossilien durch die Erwärmung der Ozeane deutlich kleiner.