Cannabiskonsumenten haben ein deutlich höheres Psychoserisiko. Dies könnte daran liegen, dass die Droge das Erbgut des Menschen verändert.
In Deutschland dürfen Erwachsene seit einem halben Jahr Cannabis konsumieren. Die Mehrheit der Bürger hält diese Entscheidung für falsch.
Menschen mit einer Cannabiskonsumstörung haben ein 3,5- bis 5-fach höheres Risiko für Kopf-Hals-Krebs als Nichtkonsumenten.
Cannabis erhöht in geringen Mengen die mTOR-Aktivität. Dadurch kommt es zu körperlichen Prozessen, die die biologische Alterung umkehren.
Cannabis gelangt über die Muttermilch in den Säugling, auch wenn Mütter mehrere Stunden vor dem Stillen die Droge konsumieren.