Im Februar 1756 stürzten bei Düren Stadtmauern ein, und das stärkste Erdbeben Deutschlands hatte eine lange Vorgeschichte.
Ein Beben in Mexiko ließ in der Wüste Nevadas das Wasser eines Felsschachts hochschlagen und gefährdete dort die seltenste Fischart.
Die New Madrid Erdbeben von 1811 und 1812 ließen den Mississippi zeitweise rückwärts fließen und formten die Landschaft bis heute um.
In den Phlegräischen Feldern lieferten Smartphone-Sensoren eine Karte der Bodenerschütterung, die 29 Messstationen nicht erzeugen konnten.
Schweizer Forscher erzeugen 2026 ein künstliches Erdbeben, um wichtige Daten für bessere Erdbebenwarnsysteme zu gewinnen.