Tief unter der Erde fing der LZ-Detektor ein Signal auf und Dunkle Materie mit 200-facher Protonenmasse gilt als mögliche Quelle.
Dunkle Materie könnte in einer verborgenen fünften Dimension sitzen und dort in Resonanz geraten was ihre Unsichtbarkeit erklären würde.
Ein japanisches Team nutzt den gesamten Planeten als Messgerät und verschärft die Grenzen für Dunkle Materie um den Faktor hundert.
Ein neues Verfahren wertet erstmals die Energie einzelner Photonen aus und macht Dunkle Materie im Milchstraßenzentrum wieder plausibel.
Gammastrahlungsüberschuss im Milchstraßenhalo liefert möglichen Hinweis auf Dunkle Materie und bestätigt theoretische Modelle.