Forscher weisen nach, dass aus rund 15.000 alten Bohrlöchern in der Nordsee tonnenweise Methan ausströmt.
Seismische Messungen haben ein gigantisches Methan- und CO2-Gasreservoir unterhalb des Meeresbodens vor Japan aufgedeckt.
Das Forschungsschiff Okeanos Explorer findet 570 neue Stellen im Meer, an denen Methanhydrat zerfällt und als Methan nach oben steigt.
Die Sensoren des Rovers Curiosity konnten kein Methan auf dem Mars nachweisen, obwohl Teleskope dies 2004 aufgespürt haben.
Erhöhte Wassertemperaturen in den Ozeanen gefährden die Stabilität ds Mehtanhydratvorkommen vor den amerikanischen Küsten.