Eine Analyse des Mageninhalts des Ötzi zeigt, dass Menschen in den Hochalpen während der Kupferzeit eine sehr fettreiche Ernährung hatten.
Mineralien im Schmelzwasser von Gletschern lösen einen Verwitterungsprozess aus, der große Mengen CO2 aus der Atmosphäre bindet.
Aufnahmen von Satelliten zeigen, dass seit 1975 aufgrund des Klimawandels ein Viertel des Gletschereis am Himalaya geschmolzen ist.
Besonders große Massenverluste treten in Patagonien auf, wo bereits einige Gletscher komplett verschwunden sind.
Wissenschaftler stellen unerwartet fest, dass der Jakobshavn-Gletscher in Grönland wieder wächst.