Symptome einer Gehirnerschütterung klingen meist schnell ab, doch manche Schäden können noch ein Jahr später nachweisbar sein.
Gehirnscans zeigen: Smartphones aktivieren das Gehirn ähnlich wie Drogen – ein Hinweis auf mögliche Abhängigkeitsmechanismen.
Senioren mit aktivem Sozialleben haben ein geringeres Demenzrisiko – der Ausbruch verzögert sich durchschnittlich um fünf Jahre.
Mikroplastik in Organen, vor allem im Gehirn, könnte Blutgerinnsel verursachen und das Demenzrisiko steigern.
Mikroplastik gelangt ins Gehirn, blockiert Blutgefäße und führt zu Gedächtnisproblemen, Mikrothrombosen und Verhaltensänderungen.