Menschen, die Cannabis und Tabak konsumieren, leiden deutlich öfter unter Angstzuständen und Depressionen.
Menschen, die Verkehrslärm ausgesetzt sind, erkranken öfter an Depressionen. Ein Tempolimit könnte das Gesundheitsrisiko reduzieren.
Lysergsäurediethylamid, auch bekannt als Partydroge LSD, kann die Symptome von Depressionen bis zu drei Monate lang deutlich lindern.
Ketamininfusionen können akute suizidale Gedanken beseitigen. Besonders gut wirkt die Droge bei Menschen mit einer bipolaren Störung.
Die Nutzung von Snapchat und Tiktok und Facebook ist bei Erwachsenen mit Depressionen assoziiert.