Der Saturnmond Enceladus trennt die Stoffe seines Ozeans in den Eisfontänen, was die Suche nach Spuren von Leben erleichtern könnte.
Die Antarktis legte binnen drei Jahren 695 Milliarden Tonnen Eis zu und der Auslöser dafür liegt tausende Kilometer entfernt.
Seismische Wellen sollen Wassereis auf dem Mond künftig aufspüren und verraten dabei sogar grob wie viel davon im Mondboden steckt.
Pykrete verbindet Eis mit Holzfasern und führt zu einem Kriegsprojekt, bei dem ein schwimmender Flugplatz aus Kälte entstehen sollte.
Eiskerne liefern Werte zu Temperatur und CO2: Demnach ist die aktuelle Erwärmung in den letzten 20.000 Jahren eher unauffällig.