Eine Wuppertaler Analyse von 67.000 Schülern zeigt, wie stark der Einschulungsstichtag ADHS-Diagnosen und Förderstatus verschiebt.
Steigende ADHS Diagnosen in Routinedaten werfen Fragen zu Kriterien, Diagnostik und Versorgung auf, bevor Trends gedeutet werden.
ADHS wird bisher vor allem mit Medikamenten behandelt. Ein neues Stirnband kann ADHS-Symptome erkennen und mit Elektroreizen lindern.
Die erhöhte Sensibilisierung von Ärzten und Patienten führt dazu, dass ADHS-Diagnosen bei Kindern und Erwachsenen deutlich zunehmen.
Rund ein Viertel aller Eltern brechen die medikamentöse ADHS-Behandlung wegen zu vieler Nebenwirkungen ab.