Hakenwürmer wurden genetisch verändert, um Antikörper gegen tödliche Gifte zu produzieren und in den Blutkreislauf freizusetzen.
In Grönland wurden 538 Millionen Jahre alte Fossilien von Meereswürmern entdeckt, die damals an der Spitze der Nahrungskette standen.
Dem Meereswurm Megasyllis nipponica hat eine einzigartige Fortpflanzung, bei der ein neuer Kopf in der Körpermitte entsteht.
In Australien wurde aus dem Gehirn einer Frau ein acht Zentimeter langer, lebendiger Wurm operativ entfernt.
Eine „Impfung“ mit lebenden Würmern beeinflusst den Stoffwechsel positiv und reduziert dadurch das Diabetesrisiko.