Plötzlicher Klimawandel in der Jungsteinzeit traf Nordeuropas Landwirtschaft. Menschen nutzten Sonnensteine, um die Folgen zu bekämpfen.
Paläodiät im Fokus: Archäologen entdecken, dass Homo erectus überwiegend Pflanzen statt Fleisch aß.
Eine Isotopenanalyse von Knochen aus von Steinzeitmenschen zeigt, dass diese fast ausschließlich pflanzliche Nahrung gegessen haben.
Algen, Seegras und Co. sind nährstoffreich und gesund, werden in Europa aber nur selten gegessen. Bei Frühmenschen war dies noch anders.
In der Jungsteinzeit war Endokannibalismus in Europa weitverbreitet. Tote der Magdalénien-Kultur wurden gegessen und nicht begraben.