Eine neue Paarstudie zeigt, warum Narzissmus Beziehungen nicht langsam zerstört, sondern Rivalität früh die Zufriedenheit senkt.
Narzissmus ist stärker genetisch geprägt als durch Erziehung. Neue Erkenntnisse aus der Forschung überraschen.
Narzissmus bei Frauen lässt sich mit Skalen und Fremdratings erfassen, doch soziale Rollen verzerren Signale und Diagnosepfade.
Grandioser und maligner Narzissmus hängt mit machtbetonten und untypischen sexuellen Fantasien zusammen.
Muskeldysmorphie, also das krankhafte Verlangen nach immer mehr Muskeln, wird oft durch Narzissmus ausgelöscht.