Das Niedrigwasser der Donau legt derzeit die riesige Konstantinsbrücke frei und gibt seltene Einblicke in römische Ingenieurskunst.
Smartphone-Sensordaten liefern bei nur 100 Brückenüberquerungen genaue Daten über den Bauzustand der Brücken.
Ein neue Überwachungsmethode kann Katastrophen wie den Einsturz der Morandi-Brücke deutlich früher erkennen als aktuelle Sensoren.