Keine Brücke über den Amazonas: Der 6.400 Kilometer lange Strom wird nirgends überspannt, obwohl Millionen Menschen an seinen Ufern leben.
Glasfasern erfassen winzige Veränderungen an Betonbrücken und sollen Schäden im Inneren aufspüren, bevor sie von außen sichtbar sind.
Das Niedrigwasser der Donau legt derzeit die riesige Konstantinsbrücke frei und gibt seltene Einblicke in römische Ingenieurskunst.
Smartphone-Sensordaten liefern bei nur 100 Brückenüberquerungen genaue Daten über den Bauzustand der Brücken.
Ein neue Überwachungsmethode kann Katastrophen wie den Einsturz der Morandi-Brücke deutlich früher erkennen als aktuelle Sensoren.