Neuer Bluttest erkennt MS-Risiko Jahre vor Symptomen – Antikörper dienen als Biomarker für frühe Diagnose und Prävention.
Entzündungshemmende und neuroprotektive Nährstoffe senken das Behinderungsrisiko und verlangsamen das Fortschreiten der Krankheit.
Forschern ist es erstmals gelungen, die Autoimmunkrankheit Multiple Sklerose (MS) durch einen Immunsystemaustausch zu stoppen.
Kanadische Forscher stießen auf eine Genmutation, welche als direkte Ursache für den Ausbruch von Multiple Sklerose identifiziert konnte.
Wer täglich mindestens vier Tassen Kaffee trinkt, veringert damit das Risiko an Multipler Sklerose zu erkranken.