Am CERN wurde erstmals Antimaterie per Lastwagen transportiert, ohne dass die empfindlichen Antiprotonen verloren gingen.
Am CERN pendelt ein gefangenes Antiproton als Antimaterie-Qubit zwischen zwei Spinzuständen und stellt eine Grundannahme auf die Probe.
Erstmals zeichnen Messinstrumente in einem Gewitter Spuren von Antimaterie direkt auf.
Der neue japanische Teilchenbeschleuniger SuperKEKB soll bis zum Jahr 2027 die Unterschiede zwischen Materie und Antimaterie.
Die internationale QUPLAS-Kollaboration hat erstmals Interferenzmuster bei Antimaterie nachgewiesen.