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Gedankensteuerung

In Zukunft steuern wir Geräte mit unseren Gedanken

In Zukunft werden wir mit der Gedankensteuerung zahlreiche technische Geräte bedienen können. Die ersten technischen Spielzeuge, die sich mit der bloßen Kraft der Gedanken steuern lassen, gibt es bereits heute schon zu kaufen. Internationale Wissenschaftler versuchen seit Jahren die Gedankensteuerung immer weiter zu verbessern.

Berlin (Deutschland). Zahlreiche Wissenschaftler arbeiten an Techniken, mit denen sich technische Geräte alleine mit der Kraft der Gedanken bedienen lassen. Bereits heute gibt es schon verschiedene Spielzeuge, welche zur Steuerung die Gedankenkraft des Bedieners nutzen. Die zahlreichen internationalen Forscherteams wollen mit der Gedankensteuerung aber weit aus mehr möglich machen, als nur Spielzeuge zu bedienen. So wird derzeit beispielsweise an einem speziellen Rollstuhl für querschnittsgelähmte Personen oder sogar an Autos gearbeitet, die sich mit Hilfe der Gedankensteuerung sicher bedienen lassen.

An der Freien Universität Berlin arbeiten ein Forscherteam an einem Projekt mit der Bezeichnung "Braindriver". Hierbei handelt es sich um ein gedankengesteuertes Auto, dass der Fahrer mit Hilfe von 16 am Kopf befestigten Elektroden beschleunigen, abbremsen und lenken kann. Ein Computer analysiert die Aktivität des Gehirns und wandelt die Signale in Fahranweisungen um. Auch wenn der Einsatz von gedankengesteuerten Autos derzeit noch unvorstellbar ist, so lässt sich die Technik bereits auf Rollstühle übertragen.

Neben dem medizinischen Einsatz, könnte die Technik auch den Alltag unserer Zukunft revolutionieren, glauben die Wissenschaftler. Das Einschalten der Kaffeemaschine oder die Regulierung der Heizung, das Runterfahren der Schalosien oder das Ein- und Ausschalten der Beleuchtung sind nur einige Beispiele, wie die Gedankensteuerung in Zukunft unseren Alltag erleichtern könnte.

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