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Alle Jahre wieder

Der Adventskalender verliert nicht an Beliebtheit

Laut einer Umfrage werden auch dieses Jahr wieder Millionen von Adventskalendern in Deutschland verschenkt. Eine Umfrage fand nun heraus, welche Adventskalender besonders beliebt sind, ob vorzugsweise ein Weihnachtszeitkalender gebastelt oder gekauft wird und was durchschnittlich für die 24 kleinen Geschenke ausgegeben wird.

Hamburg (Deutschland). Für viele Menschen gehört ein Adventskalender so fest zur Weihnachtstradition wie der Christbaum oder die Bescherung. Dabei spielt es tatsächlich kaum eine Rolle, ob wir hierbei von kleinen Kindern oder von Erwachsenen sprechen, denn mittlerweile gibt es nicht nur Adventskalender für Kinder zu kaufen, sondern auch tolle Kalender für Erwachsene. Ob Parfüm-, Tee-, Werkzeug-, Schmuck-, Gewürz- oder Technik Adventskalender - für jeden Geschmack ist was dabei.

Dass das Angebot so vielfältig ist, liegt auch daran, dass rund 79 Prozent der Deutschen zu einem gekauften Adventskalender greifen, um diesen dann zum ersten Dezember zu verschenken. Das Portal fand im Rahmen einer Umfrage zudem heraus, dass etwa 20 Prozent der gekauften Kalender Adventskalender zum befüllen sind. So bleibt das Geschenk trotz professioneller Verpackung immer noch individuell.

Adventskalender selber basteln

Der klassische selbstgebastelten Adventskalender ist aber noch nicht ausgestorben. Immerhin gaben 14 Prozent der Befragten an, zur Weihnachtszeit einen komplett selbstgemachten Kalender zu verschenken. Für viele Menschen ist diese Kalenderart immer noch die Schönste, da sie dem Beschenkten zeigt, dass man sich viel Mühe gegeben und sich zu jedem Türchen Gedanken gemacht hat. Lediglich zwei Prozent entscheiden spontan, welche Adventskalenderart sie zu den Festtagen verschenken.

Was sollte ein Adventskalender kosten?

Nachdem herauskam, dass die meisten Deutschen einen Adventskalender kaufen, wollten die Experten von Statista in einer anderen Umfrage herausfinden, wie viel Geld im Durchschnitt für einen Adventskalender ausgegeben wird. Dazu wurden insgesamt 564 Personen ab 18 Jahren n Deutschland befragt.

Über die Hälfte (51 Prozent) der Befragten gab an, für einen Adventskalender, ob gekauft, zum selbst befüllen oder selbstgebastelt, zwischen sechs und 20 Euro auszugeben. Auf Platz zwei liegt mit 19 Prozent die Preisspanne von 21 bis 30 Euro, gefolgt von günstigen Adventskalendern zwischen einem und fünf Euro (15 Prozent). Mit deutlichem Abstand folgen dann die hochpreisigen Adventskalender. Rund acht Prozent der Befragten gab an, für die 24 Türchen zwischen 31 und 50 Euro auszugeben und lediglich vier Prozent geben sogar über 50 Euro aus. Rund zwei Prozent der Befragten war sich noch unschlüssig bzw. wollte keine Angaben zu den Kosten des Adventskalenders machen.

Der perfekte Adventskalender – was sollte hinter den Türchen sein?

Geschmäcker sind bekanntlich verschieden. Aus diesem Grund lässt sich natürlich nicht sagen, was der perfekte Adventskalender für Ihre Kinder, Ihren Partner oder Partnerin oder Ihre Freunde oder Verwandten ist, aber dennoch zeichnet sich ein klarer Trend ab. 1.119 befragte Personen ab 18 Jahren wurden dazu befragt, was sie persönlich im Adventskalender bevorzugen (Mehrfachantwort waren möglich):

  • 71 Prozent: Schokolade
  • 27 Prozent: kleine selbstausgesuchte Geschenke
  • 22 Prozent: Spielzeug
  • 17 Prozent: Kosmetik
  • 10 Prozent: Gewinnspiele
  • 8 Prozent: Lebensmittel
  • 6 Prozent: Erotikartikel
  • 6 Prozent: Getränke
  • 6 Prozent: Schmuck
  • 2 Prozent: Werkzeug
  • 7 Prozent: was Anderes
  • 2 Prozent: keine Angaben

Adventskalender für Kinder

Für Kinder eigenen sich natürlich Adventskalender mit Schokolade oder Adventskalender mit Spielzeug, wobei es spezielle Adventskalender für Mädchen und spezielle Adventskalender für Jungen gibt. Hier ist die Auswahl im Internet relativ groß und für viele Altersklassen gibt es den passenden Kalender.

Adventskalender für Erwachsene

Noch größer ist tatsächlich die Auswahl an Adventskalender für Erwachsene. Von tollen Adventskalendern mit Gewürzen, Kalendern mit Retro-Spielen, bis hin zu Erotik-Adventskalender, Adventskalender mit Rubbellosen oder speziellen Foto-Adventskalender oder Tee-Adventskalender mit 24 verschiedenen Sorten gibt es heute kaum Adventskalender, die man sich nicht vorstellen kann. Dies zeigt aber auch, dass der Markt für fertige Kalender dieser Art da ist und sich die Menschen immer weniger Zeit nehmen, einen individuellen Kalender zu basteln.

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